EINLADUNG
Der 25. Deutsche Kongress für Perinatale Medizin – der primär interdisziplinäre und interprofessionelle Kongress perinatologischer Teams im deutschsprachigen Raum – wird Ende 2011 im ICC Berlin stattfinden.
Nach über 2 Jahren werden einige Fragen einer Lösung näher gekommen sein, wie die nicht-invasive Diagnostik aus mütterlichem Blut. Andere sind neu hinzugekommen, wie die zunehmende Adipositas und weitere Folgen des demographischen Wandels. Neue Tests sollen dazu verhelfen, Schwangerschaftsprobleme früher als bisher zu erkennen, die vaginale Geburt kommt auch bei Beckenendlagen wieder vermehrt zum Zug usw.
Es gibt also eine Menge auszutauschen und zu diskutieren, und unsere wissenschaftliche Gemeinschaft ist aufgefordert, aktuelle Daten zusammenzutragen und am Kongress zu demonstrieren. Nicht zuletzt stellt sich auch die Frage nach qualifiziertem Nachwuchs.
Perinatalmedizin bleibt spannend, und das nicht nur wegen ihrer nach wie vor nicht immer prognostizierbaren Notfälle.
Diesen vielfältigen Aufgaben wird das Kongressprogramm durch eine inzwischen wohlerprobte Mischung aus Workshops, Kursen, Spezialvorträgen oder Podiumsdiskussionen neben Freien Vorträgen und Postern gerecht. Die Vielfalt der Meinungen wird dadurch sichergestellt, dass sich neben der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) als Hauptveranstalter, die Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI), der Deutsche HebammenVerband (DHV) und die verschiedenen Gruppierungen des Board für Pränatal- und Geburtsmedizin der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) an diesem Kongress beteiligen.
So ist zu hoffen, dass das Kongressteam Ihnen, ob Sie nun Ärztin, Arzt, Hebamme oder Krankenschwester sind, mit dem Kongressprogramm aktuelle Informationen, spannende Diskussionen und Hinweise für das praktische Handeln bietet, die Ihnen bei der Betreuung von Schwangeren, Neugeborenen und jungen Familien von Nutzen sind.
So ist es nie zu früh, sich auf diesen Kongress in Berlin vorzubereiten!
Mit kollegialen Grüßen,
Ihr
Prof. Dr. Klaus Vetter
Kongresspräsident
